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Dienstag, 5. Januar 2010

Drei Tage Vancouver




Bereits sind drei Tage vergangen seit meiner Ankunft hier in Vancouver. Nach einer rund 20stündigen Reise mit Umsteigen in Toronto traf ich am Samstagabend, 21.00 Uhr Ortszeit bei meiner Homestay-Familie ein. Ich wurde von meinen Gastgebern Liz und Joe Narodowski, einem Ehepaar mit polnischen Wurzeln, herzlich empfangen. Nach dem Bezug meines Zimmers war ich dann erstmals froh, mich hinlegen zu können (Jetlag lässt grüssen).

Am Sonntag lernte ich den grössten Teil der Narodowski-Familie kennen. Liz und Joe haben vier erwachsene Kinder (Monika, Joey, Alicia, David), wobei Monika selber bereits wieder drei Kinder hat. Auch Liz' Mutter kam am Sonntag zum Brunch vorbei, so dass nicht weniger als vier Generationen am Esstisch zusammenfanden. Sonntagnachmittag: erstmals in Downtown Vancouver. Von meinem Homestay aus ist das Stadtzentrum in ca. 30 Minuten mit Bus und Skytrain zu erreichen. Well, Vancouver ist wirklich eine beeindruckende Stadt: lebendig, ordentlich, viele Wolkenkratzer, so könnte man in etwa meine ersten Eindrücke zusammenfassen. Nach einigem Sightseeing und Shopping (Ja, tatsächlich, ich war shoppen! es ist Ausverkauf und überhaupt hat es hier wirklich Läden, die genau meinem Geschmack entsprechen. Wirklich!) schaute ich noch kurz in einem Pub vorbei. Ich staunte nicht schlecht, als ich feststellte, was dort gerade für ein Eishockeymatch im TV gezeigt wurde: Canada-Schweiz U20-WM-Halbfinal... Nun, die Schweizer verloren 1:6, aber dieser Zufall mit dem Timing war doch ein spezielles Erlebnis.

Montag: erstmals an der PLI, meiner Sprachschule. Der Direktor und einige Lehrer erklärten viele organisatorische Dinge und alle neuen Studenten hatten den Einstufungstest zu absolvieren. Ich wurde auf dem Level C1 (zweithöchstes) eingestuft und kann damit wie angestrebt den Cambridge-Advanced-Kurs absolvieren. Soweit, so gut. Und ja, die Leute sind auch nett hier ;-)

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